Swirly Mein Kopf

Tuesday, July 13. 2010

Kit-Card-Poster in der Mensa

Jemand hat wohl wieder ein satirisches Poster in der Mensa aufgehängt:

Für die externen: Bisher haben Studenten an der Uni-Karlsruhe eine „Fricard“. Da die Uni jetzt aber KIT heißt und schwer elite ist, muss natürlich eine neue Karte her, die KIT-Card. Dass die ähnlich eines Schokoriegels klingt, ist wohl nicht bedacht worden. Das erinnert an ein ähnliches Poster vor zwei Jahren zum Thema Mensa-Nachtisch.

Wednesday, April 7. 2010

Ein Kulanz-Geschenk...

Ich bin seit einigen Jahren Abonnent der Wochenzeitung „Die Zeit“. Da gerade wieder die Abo-Verlängerung anstand, habe ich mich auf zeitabo.de umgesehen und ein paar nette Geschenke für Neu-Abonnenten entdeckt. Insbesondere den USB-Stick aus Echtholz fand ich ästhetisch interessant (auch wenn 4GB nicht mehr der Stand der Technik bei USB-Sticks ist).

Ich schrieb also eine e-Mail an die Abo-Verwaltung (was wegen der Studienbescheinigung eh nötig war) und fragte, ob man auch als Weiter-Abonnent an ein solches Geschenk kommen könne. Dies wurde erst verneint, dann aber in einer zweiten e-Mail „aus Kulanz“ ermöglicht und ich solle doch meinen Geschenkwunsch äußern. Ich antwortete: „Vielen Dank für das Entgegenkommen. Ich würde mich freuen, den Holz-USB-Stick zu erhalten.“

Heute lag ein Päkchen vor meiner Tür mit einem USB-Stick. Allerdings musste ich sehr zu meiner Enttäuschung feststellen, dass es keinen edlen Holz-USB-Stick, sondern einen nicht besonders schicken Plastik-USB-Stick enthielt:

Dazu auch noch, wie man auf dem Bild sieht, ein mit 256MB fast unbrauchbar Kleiner. Da es ja nur ein „Kulanz-Geschenk“ ist, kann ich micht eigentlich nicht beschweren. Aber irgenwie habe ich schon den Eindruck, dass das kein Zufall ist... vorlaute Weiter-Abonnenten sind wohl nicht erwünscht.

Wednesday, December 23. 2009

Die Photo-Kalender der Anderen

Digital World

Seit über einem Jahrzehnt schon produziere ich für meine Verwandtschaft Photo-Kalender. Anfangs waren es Abzüge vom analogen Photo auf einem Bastelkalender, die letzten Jahre dagegen Digitalbilder, aus denen Pixum.de, ein Online-Photoshop, Kalender produziert hat. Dabei beschrifte ich meine Bilder mit einem Perl-Skript bereits auf meinem Computer und lade sie dann in der richtigen Reihenfolge hoch – fertig.

Dieses Jahr, ich war schon recht knapp dran, musste ich mit Schrecken feststellen, dass Pixum eine neue Software für das Kalender-Design eingeführt hat. Da kann man zwar ganz tolle Designs auswählen, Bilder- und Textrahmen frei platzieren und vieles mehr. Was aber nicht geht, ist ein Bild so ein dem Bild-Rahmen zu platzieren, dass es eingepasst wird. Die Software besteht darauf, den Rahmen zu füllen und dadurch das Bild abzuschneiden.

Also machte ich mich auf die Suche nach einem alternativen Anbieter, doch die allermeisten hatten das gleiche Problem oder es gab andere Probleme: Die Kalenderformate waren ungeeignet oder fertig entworfene Kalender verschwanden beim Speichern. Sogar der Photoladen vor Ort arbeitet mit einer Kalender-Design-Software mit dem gleichen Manko und konnte die Bilder nicht einmal ohne Zuschnitt entwickeln. Zuletzt habe ich mich dann einen verlängerten Abend lang hingesetzt und mit LaTeX und Perl mein eigenes Design gemacht, um dann die erzeugen PDF-Dateien bei einer „richtigen“ Druckerei drucken zu lassen.

Aber eigentlich wollte ich ja etwas anderes erzählen:

Bei einem der Anbieter (Nennen wir ihn, um ihm den Spott zu ersparen, kurzschlussverlag.de. In echt firmiert er unter einem halben Dutzend verschiedener Namen im Internet.) waren die Kalender-Entwürfe weg, sobald ich sie im Flash-Designer speichern wollte. Das äußerte sich darin, dass der Web-Browser eine Weile läd und irgendwann einfach nichts mehr macht. Dabei enthielt die URL-Zeile einen Eintrag, der ungefähr so aussieht (der Lesbarkeit halber auf mehrere Zeilen aufgeteilt):

http://shop.kurzschlussverlag.de/cgi-bin/r40msvcshop_beleg_detail_anzeigen.pl?
  var_hauptpfad=../r40/vc_kurzschluss/&
  var_datei_selektionen=20091222/12913721974b3118f19322eb.dat&
  var_html_folgemaske=frontend_login_aus_flash_opener.html&
  var_te46_uebergabe=J&
  var_te40_uebergabe=2&
  var_variable_uebergabe5=2&
  var_variable_uebergabe3=../r40/vc_kurzschluss/public/firma2/pdf_files/vcmedia_lq/124898.pdf 

Dabei machte mich vor allem der letzte Parameter neugierg. Ins Blaue hinein rief ich die Seite

http://shop.kurzschlussverlag.de/r40/vc_kurzschluss/public/firma2/pdf_files/vcmedia_lq/124898.pdf

auf und siehe da: Eine PDF-Vorschau meines Kalenders, mit etwas verpixelten Bildern, war zu sehen. Wer nun, wie ich, diese URL aufmerksam betrachtet kommt vielleicht auf die Idee, auch andere Nummern im Dateinamen der PDF-Datei zu probieren. Und siehe da: auch 124899.pdf, 124900.pdf und 124901.pdf waren Photo-Kalender – nur eben nicht meine! Der direkte Zugriff auf diese Dateien ist völlig ungesichert, und die Nummern werden sequentiell vergeben. Es ist eigentlich überflüssig zu erwähnen, dass ein solches Leck bei sensiblen Daten wie privaten Photos ein großes Problem ist! Vor allem auch, da die Kalender und andere Photo-Produkte zum Teil mit Texten versehen sind, die Rückschlüsse zur Identität der abgebildeten Personen zulassen. Man findet etwa das Facebook-Profil einer frisch verheirateten Frau, die anscheinend ihrem Mann (und sicherlich nur ihrem Mann) einen Kalender mit Bildern von sich schenken wird und deren Spitzname auf dem Kalender-Titelbild auftaucht.

All dies passierte letzten Mittwoch. Ich schrieb eine e-Mail an den Verlag und wies auf das Problem hin. Am nächsten Morgen bekam ich eine kurze Antwort mit einem Dank für den Hinweis. Man werde sich nach Rücksprache mit den Entwicklern erneut melden. Am Montag dann eine e-Mail, dass die Entwickler eine Lösung gefunden habe (die Dateien sollen mit einer zufälligen Zahl geschützt werden) und diese am Mittwoch, also heute, produktiv eingesetzt werden soll – noch ist das nicht der Fall, ich werde das prüfen.

Mehr als ein kurzer Dank in einer e-Mail war dem Verlag der Hinweis nicht wert. Einen Anspruch habe ich natürlich nicht darauf, aber eine kleine Aufmerksamkeit, etwa in Form eines Warengutscheins, für das diskrete Vorgehen wäre doch angemessen, oder? Was für Erfahrungen haben denn andere gemacht, die deratige Hinweise an Website-Betreiber gaben? (Ich vermute dass dies bei einigen Lesern dieses Blogs schon vorgekommen sein könnte.)

Nachtrag: Gerade eben finde ich heraus, dass die verwendete Shop-Software keine Eigententwicklung des „Kurzschlussverlags“ ist, sondern von einer anderen Firma gekauft und auch von dieser gehostet wird. Auf deren Website findet sich dann auch eine Liste von weiteren Websites, die mit der fraglichen Software arbeiten und auch andere Produkte wie etwa Grußkarten oder Hochzeitszeitungen anbieten. Und auch hier kann man auf diesem Wege die Bestellungen anderer Kunden betrachten. Alles sehr bedenklich.

Thursday, October 22. 2009

Parodielied „Cold Fingers“

Aus aktuellem Wetter-Anlass habe ich ein weiteres Parodielied „Cold Fingers“ zur Melodie des James-Bond-Songs „Gold Fingers“ geschriebe. Ich finde, ich habe da schon bessere als dieses produziert, aber ab und zu muss ich ja was neues auf meine Homepage stellen.

Saturday, October 3. 2009

Die Folgen der deutschen Einheit für Studenten

Politik

Ich hoffe meine Bildnachbearbeitung der abfotographierten Zeichnung hat es nicht noch schlimmer gemacht als es vorher war:

leerer Kühlschrank

(Inspiriert durch den Aufschrei einer Wohnheims-Mitbewohnerin, den sie von sich gelassen hat, nach dem sie mir beim Frühstück von ihren Wochenend-Nahrungs-Einkaufplänen berichtete und ich sie fragend angeschaut habe.)

Saturday, September 19. 2009

Nicht-Fehler in „Inglorious Basterds“

Filmkritik

Es gibt viele Webseiten, die penibel jede Kleinigkeit festhalten, die in einem Kinofilm falsch gemacht wird. Ich will zur Abwechslung mal eine Kleinigkeit erwähnen, die richtig gemacht wurde, und die vielleicht nicht jedem aufgefallen ist:

In Tarantinos jüngstem Film „Inglorious Basterds“ gibt es eine Szene, in der Hans Landa in etwa sagt: „Out of a million times, 999-point-999 times, you are right.“ Das ist erst einmal falsches Englisch, man würde hier als Tausender-Trenner ein Komma erwarten. Aber Landa ist ja Deutscher, Deutsche verwenden den Tausenderpunkt, und in sofern zeugt dieser Fehler in Landas Englisch von einer begrüßenswerten Akribie auf Seiten der Drehbuchschreiber.

(Die IMDB weiß das natürlich auch schon...)

Sunday, July 5. 2009

Rechtsfreie Räume im Internet gesucht?

Politik

Bitteschön, hier ist ein ein rechts freier Raum:

Saturday, June 27. 2009

GPN8: 50% complete

Haskell

Die achte GulaschProgrammierNacht des Karlsruher Entropia e.V. ist hat so langsam Halbzeit, und ich will ein wenig berichten:

Gestern Abend war der erste Vortrag meine Einführung in das Programmierspiel L-seed (mit in Kürze zusammengeschriebene Folien). Ich hatte ja eigentlich keine großen Hoffnungen, dass das Spiel großen Zuspruch erfährt, sind die Möglichkeiten darin ja eher beschränkt und die Ausgabe nicht besonders schick, aber da habe ich mich getäuscht: Seitdem kurz nach dem Vortrag das Netzwerk lief und der Server erreichbar war, wurden ununterbrochen und die Nacht durch Pflanzen programmiert!  Etwa 30 Pflanzen laufen gerade, von vermutlich fast so vielen Spielern. Vor lauter Vorschlägen, Wünsche und Fragen kam ich kaum mehr zum weiterprogrammieren. Immerhin konnte ich die schlimmsten Fehler noch ausbügeln (etwa, dass man mit sehr kurzen Pflanzen sich beliebig schnell vermehren konnte, oder dass vertikale Pflanzen zu stark sind).

Inzwischen wird auch regelmäßig der Zustand des Spiels als Bilddatei rausgeschrieben (natürlich nur während der GPN erreichbar).

Die ersten kämpfen sich jetzt durch die Installation der Haskell-Toolchain, unter Debian momentan wegen Paketen in NEW stark erschwert . Vielleicht kommen bald auch noch Patches!

Wenn Ihr momentan nicht auf den Lseed-Server zugreifen könnt, dann kann das am „Routing-Loch“ liegen: Teile des Internets sind von hier aus nicht erreichbar, weil wohl manche Routingtabellen nicht aktualisiert wurden. Leider auch mein Server, so dass dies hier nur über Umwege schreiben kann...

Wednesday, June 10. 2009

Bilderseite jetzt mit Tags

Das Taggen von Bildern ist ja der neuste Schrei. Naja, war es zumindest mal, inzwischen ist es ziemlich Standard. Daher hab ich meine Bilderseite jetzt endlich auch mit Tags ausgestattet. Noch sind natürlich lang nicht alle der fast 20.000 Bilder getaggt. Für das „alte“ Layout gibt es eine Tag-Cloud, im „neuen“ Layout (Auf das man gelangt, wenn man auf „Layout v2“ clickt) nicht, aber auch da kann man trotzdem auch von den Bildern zu den Tags und wieder zu den Bildern springen.

Tuesday, May 12. 2009

Zensur und Rubbellose

Politik

Wer es noch nicht mitbekommen hat: Familienministerin Ursula von der Leyen will den Zugriff auf Kinderpornographie durch Internetsperren verhindern. Warum das reichlich wenig zielführend, gar kontraproduktiv und darüber hinaus demokratiegefährdend ist, wird an anderer Stelle besser erklärt. Dabei möchte ich auch nochmal auf die Petition beim Bundestag gegen dieses Gesetz hinweisen, die ich auch unterzeichnet habe: Wer hier gleicher Meinung ist möge doch bitte auch unterschreiben.

Prof. Christoph Meinel, Direktor des Hasso-Plattner-Instituts, der die Initiative von der von der Leyen unterstützt, sagte zum Thema:

"Interessanterweise hat bei gedruckten Medien die Öffentlichkeit längst akzeptiert, dass Strafbares dort nicht veröffentlicht werden darf und versteht das nicht als Angriff auf die Meinungsfreiheit. Wir müssen lernen, dass dies auch für das noch sehr junge Medium Internet zu gelten hat"

Dazu möchte ich anmerken, dass die Strafbarkeit der Veröffentlichung gerade das ist, was die Gegner der Internetsperre fordern: Schaltet die Server ab, auf denen kinderpornographisches Material gespeichert wird, und findet die Vertreiber und, vor allem, die Produzenten!

Um Herrn Meinels Vergleich noch einmal aufzugreifen: Was Frau von der Leyen plant entspräche in der Welt der Printmedien, dass das BKA die Presse durchschaut, ob darin verbotene Inhalte sind. Von diesen erstellt es eine Liste und schickt sie an alle Kioske im Land. Diese schwärzen dann die entsprechenden Stellen. Allerdings nicht mit einem richtigen Schwärzstift, sondern mit etwas Abrubbelbarem, weil es gute Schwärzstifte nicht gibt. Zusätzlich sollen sie ans BKA melden, welche Zeitungleser Rubbelreste an den Fingern haben – ob diese aber vom vorsätzlichem Abrubbeln der Zensurfarbe kommen, oder von einem versehentlichen Kontakt beim durchblättern, oder gar aufgrund böswilliger Tricks Dritter, ist dabei erstmal egal. Ach ja, die Listen mit den Kinderpornographiefundstellen des BKA, die jetzt in allen Kiosken liegen, bleiben natürlich geheim...

Ich hoffe ich konnte den Unterschied zum Verbot der Veröffentlichung von Kinderpornographie und die Unsinnigkeit der geplanten Maßnahme verdeutlichen.

Sunday, March 22. 2009

Parodielied „Das ist billig“

Ab und zu überkommt es mich noch, und anscheinend ist der Vorabend einer Klausur ein guter Zeitpunkt, ein Liedtext zu dichten... viel Spaß mit „Das ist Billig“ zur Melodie von „Das ist Wahnsinn“ von Wolfgang Petry. Das Thema wurde inspiriert durch den Tatort „Nullkasse“, der in den Räumen meines früheren Lieblingsdiscounters hier in der Waldstadt gedreht wurde.

Thursday, February 12. 2009

Wilhelm Guttenberg auf Heisse News

Politik

Wer es noch nicht mitbekommen hat sollte mal auf dem BILDLog lesen, wie sich die Deutsche presse hat kollektiv durch Wikipedia täuschen lassen – sehr amüsant. Da konnte ich es mir nicht verkneifen, per Heisse News meinen eigenen Senf dazu zu geben. Viel Spaß beim Lesen!

Monday, December 29. 2008

Familienversicherung und deutsche Rechtssprache

Ich glaube, ich brauche ein wenig Hilfe, Gerichtsurteile zu lesen. Ich habe hier ein Urteil B 12 KR 13/02 R gefunden, das besagt:

Leitsätze: Beim Gesamteinkommen, das für den Zugang zur Familienversicherung in der Krankenversicherung maßgebend ist, sind Einkünfte aus Kapitalvermögen unter Abzug des Sparer-Freibetrages zu berücksichtigen.

Aber in einer e-Mail von meiner Krankenkasse, die erhielt, als ich sie auf dieses Urteil ansprach, lese ich:

Sehr geehrter Herr Breitner,

vielen Dank für Ihre Email. Ich habe nocheinmal mit meinen Kollegen aus der Beitragsabteilung Rücksprache gehalten. Bei der Beitragsberechnung bei Einkünften aus Kapitalvermögen wird der Sparerfreibetrag nicht abgezogen. Vermutlich wird sich das BSG-Urteil auf das Steuerrecht, jedoch nicht auf das Sozialversicherungrecht beziehen.

Wer kann mich da aufklären: Wie muss ich das Urteil denn nun lesen, wenn nicht so, dass ich den Sparerfreibetrag eben doch abziehen darf?

Monday, October 27. 2008

Runden

Es ist immer wieder interessant herauszufinden, was man selbst als allgemein gültig und akzeptiert ansieht, obwohl es das anscheinend gar nicht ist:

Ich habe irgend wann einmal in der Schule gelernt, dass es Konvention ist, beim Runden von Zahlen, die nach dem Komma nur eine Fünf haben, aufzurunden, also 1,5 → 2 und 2,5 → 3. Heute finde ich (aufgrund eines Threads auf der Haskell-Mailingliste) nicht nur heraus, dass auch eine andere Variante üblich ist (nämlich im Zweifelsfalle zur nächsten geraden Zahl runden, also sowohl 1,5 → 2 als auch 2,5 → 2, aber 3,5 → 4), sondern dass viele nur diese Variante in der Schule gelernt haben. Nur ein paar wussten bereits, dass beide Varianten gebräuchlich sind.

Ich finde es dabei, im Nachhinein, nicht weiter verwunderlich, dass es zwei Methoden gibt („meine“ ist etwas simpler, die andere dagegen vermeidet die Tendenz nach oben, die etwa bei Statistikern unerwünscht wäre), sondern dass man davon in der Schule nichts erfährt. Wer weiß wann mal eine Mars-Sonde abstürzt, weil der eine Ingenieur so und der andere anders gerundet hat...

Mehr dazu findet sich auf dem Wikipedia-Artikel zu „Rundung“.

Tuesday, October 14. 2008

Heisse-News generalüberholt

Digital World

Wie bereits vor genau zwei Monaten festgestellt, hat sich das Layout des Heise Newstickers geändert. Heute habe meine Parodie derselben, die heisse news, an das neue Layout angepasst und mit neuen Scherzen befüllt. Man beachte auch die Tooltipps, etwa bei den Download-Empfehlungen! Für Nostalgiker gibt es auch weiterhin das alte Layout, hier hat sich die Trennung von Darstellung (XSLT) und Daten (XML) mal gelohnt.

Dazu gibts heute gleich mal einen neuen Eintrag: „StudiVZ und gesext.de legen Daten zusammen

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